Stressfrei zum Studentenvisum mit beglaubigten Übersetzungen

Wertvolle Tipps für alle, die ein Auslandsstudium planen

Studentenvisum beantragen

Du möchtest deinen Horizont erweitern und dich für einen Studienplatz im Ausland bewerben? Hast du dafür auch schon ein Studentenvisum beantragt? Wenn du die verlangten Unterlagen zu spät, unvollständig oder ohne eine beglaubigte Übersetzung einreichst, kann dies eine Verzögerung von bis zu einem Semester nach sich ziehen. Hier erfährst du, wie du das vermeidest.

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Erste Schritte zum Studentenvisum

1. Erkundige dich bezüglich eines Studentenvisums in der Botschaft oder im Konsulat deines Wunschlandes bzw. im International Office deiner Universität. In der Regel erhält man dort alle wichtigen Informationen und Merkblätter.

2. Gehe diese Merkblätter sorgfältig durch und erstelle eine Liste mit fehlenden Dokumenten. Die Anträge sind meistens schnell ausgefüllt. Die benötigten Dokumente hat man allerdings oft nicht sofort griffbereit, vor allem wenn Übersetzungen verlangt werden.

3. Suche alle Unterlagen zusammen und informiere dich gut über sämtliche Anforderungen. Diese können besonders bei Übersetzungen sehr individuell ausfallen.

Was muss ich bei Übersetzungen beachten?

Wichtig ist, dass alle deine Dokumente professionell übersetzt werden. Das bedeutet, Übersetzungen sollten von zertifizierten Übersetzern erstellt werden, die täglich mit solchen Dingen zu tun haben. Ausserdem hat jedes Land eigene Regeln zur Beglaubigung der Dokumente bzw. eigene Regeln zur Anerkennung von Übersetzungen. Hier kann ein Stempel mit beglaubigter Unterschrift ausreichen oder es wird noch eine Apostille verlangt. Eine Apostille ist eine besondere Beglaubigungsform, die für 117 Länder notwendig ist, darunter die USA, China oder Brasilien. Grundsätzlich müssen sämtliche Unterlagen immer im Original sowie unter Beilage einer amtlich beglaubigten Übersetzung eingereicht werden.

Kann ich die Dokumente selbst übersetzen?

Unter keinen Umständen sollten falsche oder gar selbst übersetzte Dokumente vorgelegt werden, auch wenn das auf den ersten Blick kostengünstiger erscheint. Solche Dokumente werden von den zuständigen Botschaften oder Behörden sorgfältig geprüft. Wird eine Täuschung oder Betrug festgestellt, kann ein Visum dauerhaft verweigert werden. Auch wenn keine böse Absicht dahinter steht.

Du möchtest sichergehen, dass die Übersetzungen deiner Dokumente auch wirklich anerkannt werden? Dann zögere nicht, uns zu kontaktieren.

Was wir für Sie tun können:

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Weitere Details können Sie auch gerne direkt am Telefon mit Ihrem persönlichen Projektmanager besprechen. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. Telefon +41 56 470 40 40 oder E-Mail contact@semiotictransfer.ch.

 

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