Die Automobilwelt sur un coup d’oeil

Ein Besuch der GIMS 2018 in Genf zeigte interessierten Besucherinnen und Besuchern im Detail auf, wo in der Automobilwelt zurzeit der Hammer hängt. GIMS? Genau, der Autosalon Genf heisst nicht mehr Autosalon Genf, sondern neu Geneva International Motor Show (GIMS).

Beim Studium des Hallenplanes fiel sofort auf, dass auch heuer nicht alle grossen Marken mit einem Stand anwesend waren. Es fehlten zum Beispiel Opel, Cadillac oder Tesla, um nur ein paar wenige zu nennen. Schuld daran ist wohl mitunter ein sich änderndes Informations- und Einkaufsverhalten des Publikums.

Auffallend war aber auch, dass sich jeder einzelne Hersteller irgendwie mit der Entwicklung von alternativen Antrieben auseinandersetzt. So traf der Besucher praktisch auf jedem Stand mindestens ein Fahrzeug, das nicht von einem herkömmlichen Verbrennungsmotor beflügelt wird, sondern umweltfreundlichst über Wasserstoff oder Akkus elektrisch oder mindestens durch ein ausgeklügeltes Hybridsystem. Genauso ist das vernetzte und selbstfahrende Auto ein Thema. Jeder möchte den anderen übertrumpfen und sauberer, besser und somit auch erfolgreicher sein. In der Regel in Richtung Erhalt der individuellen Mobilität. Das ist auf der einen Seite natürlich äusserst löblich, erschwert aber dem Laien den Überblick über den Stand der Dinge.

Nicht nur die internationale Automobilindustrie ist am Ball. Gerade von Schweizer Institutionen her kommt immens viel Gedankengut in eine spannende Zukunft. Die EMPA in Dübendorf beispielsweise stellt sich seit Jahren der Frage, wie aus Elektrizität Treibstoffe für Brennstoffzellenfahrzeuge oder synthetisches Benzin und Diesel hergestellt werden kann. Das Paul Scherrer Institut in Würenlingen erforscht verträglichere Dieselabgase, um Stickoxyde abzubauen. Der reine Elektroantrieb wird also keineswegs die endgültige Lösung für unseren umweltverträglichen Individualverkehr sein – auch wenn das viele Politiker glauben und bei Technologien mitreden, die sie nicht oder nur ansatzweise verstehen.

Genug abgeschweift und gelästert. Was bot die GIMS dieses Jahr an Informationen, Wissen und Augenfreuden? Neben Weltpremieren auf Ständen traditioneller Marken erstaunte die Präsenz einiger exotischer Hochleistungs-Automobile (Hypercars) mit teils völlig unbekannten Namen wie Zenvo, Ruf, Rimac, Sin Cars oder Hennessey (in alphabetischer Reihenfolge) – alle mit traumhaft schönen Formen und beeindruckenden Leistungsdaten.

Der Autosalon Genf – pardon: die GIMS – ist also nach wie vor eine Reise wert. Wegen den Autos, den Ständen, den Träumen und wegen dem internationalen Flair mit den vielen gesprochenen Sprachen – genau wie bei uns.

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Autonome Fahrzeuge

Positive oder negative Entwicklung in der Automobilbranche?

Autonome Fahrzeuge

Automobile, die gänzlich selbständig und autonom fahren, sind in aller Munde und die Menschen wissen kaum, was sie davon halten sollen. Beim einen mischen sich Angst und Ungewissheit vor dem Verlust eigener Individualität, der andere wiederum kann den technischen Fortschritt kaum erwarten.

Dabei gibt es längst Fahrzeuge, die ohne Fahrer auskommen. Zum Beispiel in der Industrie, wo Transportroboter ihren Weg mit Hilfe von Sensoren und einer Art «geplanter Navigation» finden. Auch für die Strasse gab es seit den 80er-Jahren immer wieder Versuchsfahrzeuge in verschiedenen Autonomiestufen (siehe Kasten), die allerdings im öffentlichen Verkehr bis jetzt nie zugelassen worden sind.

Ein Fahrzeug trifft Entscheidungen

Die Voraussetzung für autonomes Fahren sind einwandfrei funktionierende Sensoren für Radar, Kameras oder Laser, die mit der Motorsteuerung kompatibel sind. Das wäre heute alles kein Problem und zu haben. Heikler ist die eigentliche Autonomie eines Fahrzeuges. Wenn im zentralen Rechner alle «angelieferten» Informationen gesammelt und ausgewertet sind, muss dieser damit in eigener Regie die richtigen Entscheidungen treffen, und zwar immer. Einspuren, Schilder erkennen, schalten, beschleunigen, abbiegen, bremsen, anhalten, parkieren usw. sind dabei die einfacheren Übungen. Aber was ist, wenn ein Kind auf die Strasse rennt, gleichzeitig ein Bus entgegenkommt und rechts auf dem Trottoir vier Personen am Schwatzen sind? Was dann? Wohin weichen die rollenden eineinhalb Tonnen aus? Welchen Schaden oder gar welche Schäden nimmt das Auto in Kauf, was gewichtet es wie?

Wie viel wert ist welches Menschenleben?

Über die Auswirkungen, die solche ethischen Entscheidungen nach sich ziehen können, ist wohl noch ein eingehender Dialog mit allen Beteiligten gefragt. Schlussendlich muss dem Rechner beigebracht werden, wie er sich in welcher Situation zu verhalten hat und welche Befehle er «im Ernstfall» an die Technik weitergeben darf.

So oder so wird das autonome Fahrzeug unsere Mobilitätsgewohnheiten grundlegend verändern. Egal ob im individuellen oder im öffentlichen Verkehr. Wie schnell es kommt liegt nicht nur am technischen Fortschritt, sondern auch an der Akzeptanz in unserer Gesellschaft.

Die fünf Autonomiestufen

0 Ein Fahrer bedient das Fahrzeug.
1 Assistenzsysteme helfen dem Fahrer bei der Fahrzeugbedienung.
2 Das Fahrzeug kann selber parkieren, die Spur halten, beschleunigen und bremsen.
3 Das Fahrzeug fährt selbständig, ohne ständige Überwachung des Fahrers. Es blinkt, wechselt und hält die Spur, beschleunigt, bremst und fordert den Fahrer erst bei Bedarf auf, das Steuer zu übernehmen. Auf Autobahnen beispielsweise ist dieser Level heute denkbar.
4 Das Fahrzeug übernimmt alle Systeme und Aufgaben alleine. Der Fahrer wird erst zum Übernehmen aufgefordert, wenn unmittelbar Probleme auftreten.
5 Das Fahrzeug braucht keinen Fahrer mehr. Wenn das Ziel festgelegt und der Start freigegeben ist, fährt es alleine.

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Connected Cars

Verfügt Ihr Fahrzeug bereits über folgende nützliche Funktionen?

Connected Cars

Im modernen Automobil sind Features wie ABS, GPS, Sensoren, Kameras oder Internet längst alltäglich. Sie helfen, ein Fahrzeug sicher und bequem im Verkehr zu bewegen. Sie kommunizieren permanent mit dem Fahrer und der Aussenwelt und kontrollieren sich dabei gegenseitig. Die meisten Hersteller haben diesen Trend und damit auch neues Potential für sich entdeckt und bieten auf ihren Webseiten eine ganze Reihe von betriebssystem- und firmenunabhängigen Lösungen in Form von Apps an. Diese Connected Cars verfügen dann über alle möglichen smarten Funktionen im gesamten Automotive-Bereich. Sie geben Unfallwarnungen und andere sicherheitsrelevante Hinweise, zeigen sehr zeitnah Umleitungsvorschläge und in welchem Parkhaus gerade wie viele Parkplätze zur Verfügung stehen. Durch die digitale Konnektivität mit Smartphones lassen sich aber auch Mobility Services handeln und über das Steuerungssystem des Fahrzeuges Daten und Befindlichkeiten aus der Technik abfragen oder gestohlene Fahrzeuge aufspüren.

Ohne Smartphone geht’s nicht

Das Smartphone spielt die wichtigste Rolle bei der Kommunikation mit dem Auto. Mit der Bordelektronik des Fahrzeuges verbunden lassen sich die verschiedensten Funktionen wie Musikplayer, Navigation, Apps oder das eigentliche Telefon über die Freisprechanlage nutzen. Allerdings sollte das Gerät dann auch seinen festen und sicheren Platz in der Konsole oder im Armaturenbrett haben. Als Navi genutzt und dafür im Blickfeld des Fahrers auf der Frontscheibe positioniert, lenkt es wegen der geringen Bildschirmgrösse eher vom Verkehrsgeschehen ab und kann heimtückische und gefährliche Situationen auslösen. Gemäss Art. 3 der Verkehrsregelnverordnung darf der Fahrer bekanntlich «keine Verrichtungen vornehmen, welche die Bedienung des Fahrzeugs erschwert». Das Smartphone kann auf verschiedene Arten mit dem Auto verbunden werden, bei denen es inaktiv bleibt und nicht direkt bedient werden muss. Der Telefonempfang erfolgt beispielsweise zuverlässig über die Dachantenne des Autos und Mails oder SMS werden auf dem Bildschirm im Auto angezeigt. Die beste, zukunftsorientierte Variante aber ist, wenn das Smartphone gleich ins Fahrzeug integriert und über Apps vernetzt wird.

Vom Connected Car zum autonomen Fahrzeug

Aufgaben und somit Möglichkeiten gibt es auch für die Automobilindustrie und deren IT-Partner genügend. Wenn alles tadellos sicher funktioniert und die Benutzerschnittstellen richtig definiert sind, ist der nächste Schritt vom (und vor allem mit dem) Connected Car in Richtung autonomes Fahren nur noch ein Klacks.

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Neu oder gebraucht?


Ein Auto muss her. Egal ob neu oder gebraucht, als Ersatz oder Ergänzung zum bestehenden oder einfach so, weil vielfältige Mobilitätsbedürfnisse danach verlangen.

Die Frage, ob besser neu oder gebraucht, lässt sich nicht einfach so beantworten. Jeder, der hierzulande einer geregelten Arbeit nachgeht oder nachgegangen ist, kann sich alle paar Jahre ein neues Auto leisten, Wohlstand (und Leasing) sei Dank. Dieses neue Auto ist ungebraucht, mit neuen Reifen, einer neuen Batterie und mit einer Werksgarantie ausgerüstet und bringt somit wohl für geraume Zeit keinen Ärger.

Was aber, wenn Sie sich für einmal kein neues Auto leisten wollen oder können? Wenn Sie einem gebrauchten Fahrzeug (und in finanzieller Hinsicht nicht zuletzt auch Ihnen selber) die Chance geben möchten, noch einmal zu beweisen, dass auch eine Occasion eine Alternative zum Neuwagen sein könnte? Wenn Sie akzeptieren, dass Ihr «neues» Auto Gebrauchsspuren von Menschen aufweist, die Sie noch nie gesehen haben und wahrscheinlich auch nie sehen werden?

Gebrauchte Fahrzeuge nennen wir in der Schweiz bekanntlich «Occasion», was vom französischen Ausdruck «Gelegenheit» kommt. Und genau eine solche wünscht sich ein jeder Käufer, und zwar eine «gute Gelegenheit». Diese ist dann gut, wenn das Angebot, der Preis und der Zustand des Fahrzeuges dermassen stimmen, dass am Schluss alle beteiligten Parteien genau das bekommen, wonach sie gesucht haben.

Gute Gründe sprechen für Occasionen

Die Idee, sich ein gebrauchtes Auto anzuschaffen, kann verschiedenste Ursprünge haben und gegenüber einem Neukauf viele Vorteile zeigen. Beim Kaufpreis fangen sie an: Es liegt auf der Hand, dass eine Maschine mit ein paar tausend km auf dem Buckel aus einem schmaleren Budget erworben werden kann, als eine neue.

Aber wo finden Sie nun die passenden Angebote, auf deren Quellen Sie sich zu 100 Prozent verlassen können? Der erste Weg führt zum örtlichen Markenvertreter. Er bietet in der Regel den grossen Vorteil, dass er die Vorgeschichten seiner Occasionen bestens kennt und um deren technischen Zustand Bescheid weiss. Der Markenvertreter gibt nicht nur mit seinem guten Namen eine Garantie auf das Fahrzeug, sondern freut sich zudem, wenn Sie weiterhin zu seiner Kundschaft zählen. Für Sie als Käufer bedeutet das alles ein rechtes Mass an Sicherheit, welches Sie sich durch einen gerechtfertigten Preis erkaufen können.

Wer sucht, der findet

Hat der örtliche Händler nichts Geeignetes für Sie parat, ist das Studium von Anzeigen eine weitere Möglichkeit, auf der Suche Erfolg zu haben. Die Automobilrevue, die Tageszeitung oder auch Internetportale wie www.autoscout24.ch oder www.autoricardo.ch zeigen eine immense Fülle von Angeboten aller Art, von Händlern wie von Privatpersonen.

Wer über diese Kanäle allerdings ein Fahrzeug ersteht oder gar ersteigert (ebay, ricardo usw.), muss sich dessen bewusst sein, dass Garantien oder Gewährleistungen mit wenigen Ausnahmen ausdrücklich ausgeschlossen sind. Gekauft ist gekauft und oft ist es leider so, dass der Verkäufer sein Angebot mit rosigeren Augen sieht, als es dann in Wirklichkeit ist. Es gilt also, ein Auto – wie jedes andere grössere Gerät auch – vor dem Kauf gründlich zu prüfen. Ein Gespräch mit dem Verkäufer offenbart unter Umständen versteckte Mängel oder Schäden. Ein fachkundiger oder auch nur kräftig scheinender Kollege als Begleiter hat übrigens auch noch selten geschadet.

Was jetzt: besser neu oder gebraucht?

Eine abschliessende Empfehlung kann sich der kauffreudige Interessent nur selber abgeben. Neben den sicheren und mit allen möglichen Garantien und Anreizen versehenen Maschinen auf dem Neuproduktemarkt werden Tausende von Occasionen in jedem erdenklichen (und bedenklichen) Zustand angeboten. Die kann man einfach links liegen lassen oder aber eben mit relativ wenig Aufwand auch prüfen. Schon mancher hat sich so ein attraktives Schnäppchen angelacht.

Für unsere Sprachprofis spielt das alles keine Rolle: Sie sind ob «neu» oder «Occasion» immer bestens gerüstet.

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Multifunktionale Geräteträger


An Personenwagen, Lastwagen, Motorräder, Reisebusse und andere Vehikel in allen Grössen und Dimensionen haben wir uns längst gewöhnt. Tagtäglich teilen wir Strassen mit ihnen und versuchen, gemeinsam voranzukommen.

Auf diesen Strassen tummeln sich aber auch noch ganz andere Fahrzeuge. Sie sind spätnachts zu jeder Jahreszeit für uns unterwegs, damit wir morgens eine freie und saubere Bahn haben. Oder sie schneiden Hecken und Böschungen und sorgen dafür, dass wir den Wald trotz Bäumen noch sehen.

Multifunktionale Kommunalfahrzeuge im Einsatz

Fahrzeuge der unter Normalsterblichen weitestgehend unbekannten Fahrzeuggattung «Kommunaltransporter» – auch einfach «Geräteträger» genannt – sind in der Lage, mit verschiedenen Anbaugeräten anspruchsvolle Arbeiten zu verrichten.

Die bei uns bekannten und beliebten Geräteträger heissen Lindner, Aebi, Boschung, Hako, Meili oder Reform und sind praktisch ausnahmslos westeuropäischen Ursprungs. Das erstaunt auf der einen Seite, zeigt aber auf der anderen auch, dass ihre Einsatzgebiete vor allem in unseren Breitengraden zu finden sind. Und damit wohl auch das Wissen um die Anforderungen, die an solche Fahrzeuge gestellt werden.

Vierjahreszeiten-Tausendsassa



Mithilfe von ausgeklügelten An- und Aufbaugeräten mähen Geräteträger im Frühling Wiesen wie Rasen, bewässern im Sommer Parkanlagen, sammeln im Herbst Laub und pflügen im Winter Strassen und Wege frei. Tausendundeine Arbeiten sind möglich und deshalb stehen diese Maschinen bei Werkhöfen praktisch pausenlos im Einsatz.

Dass die Anschaffung eines Geräteträgers kostspielig ist, liegt auf der Hand. Schliesslich ist er etwa gleich gross wie ein Lieferwagen mit Pritsche. Zudem ist er mit einem extrem stabilen und aufwendig konstruierten Chassis mit genormten Anbaupunkten sowie einer ausgeklügelten Aufhängung mit Allradantrieb und -lenkung ausgerüstet. Dazu kommen ein drehmomentstarker Motor mit Nebenabtrieb, ein Getriebe mit mehreren Schaltgruppen (bis zu 20 Gänge plus Kriechgang) oder ein hydrostatischer Antrieb. Das alles sind genauso kostspielige Features wie auch das aufwendige Hydrauliksystem an Bord. So kommt ein bis 8 t schwerer Lindner 102 Unitrac mit Euro-6-Motor ohne viel Zubehör schnell einmal auf 160‘000 Franken zu stehen. Für den Werkhof resp. für die Gemeinde lohnt sich die Investition aber alleweil.

Was haben Sie davon?

Nun, auf der einen Seite geräumte Wege und auf der anderen die Gewissheit, dass sich unsere Sprachspezialisten auch mit gröberen Fahrzeugen bestens auskennen. Stellen Sie uns auf die Probe:

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Flotte Lieferwagen

Lieferwagen

So entscheiden Sie sich für das richtige Modell

Leichte Nutzfahrzeuge bis 3,5 t sind von unseren Strassen immer weniger wegzudenken. Sie sind schnell, stark, wendig und schlucken teils riesige Ladevolumen. Im Gegensatz zu ihren schweren Brüdern unterliegen sie keinen Einschränkungen wie Nacht- oder Sonntagsfahrverboten. Sie sind auch nicht LSVA-pflichtig und dürfen erst noch mit jedem PW-Führerschein auf der Strasse bewegt werden.

Die Modellvielfalt und die Qual der Wahl

Das Angebot an Modellen und Ausführungen ist immens gross und die Vielfalt an Ausstattungsmöglichkeiten für den Laien beinahe unübersichtlich. Das weiss jeder, der sich schon mit der Evaluation eines Kastenwagens auseinanderzusetzen hatte. Es ist unumgänglich, sich beispielsweise vor dem Kauf eines Kastenwagens mit den wirklichen Anforderungen an denselben auseinanderzusetzen und dann professionelle Händler zu konsultieren. Sind Ihre Bedürfnisse nämlich einmal eingegrenzt und sauber definiert, sieht die Auswahl schon viel klarer aus.

Sind Sie ein Kurz- oder Langstreckenfahrer?

Als Viel- und Langstreckenfahrer oder wenn Sie oft schwere Lasten zu transportieren haben, setzen Sie auf den Dieselmotor. Er ist heute mit effizienten Abgasentgiftungssystemen ausgerüstet und damit massiv umweltverträglicher geworden. Für Kurzstrecken oder für Servicefahrzeuge eignet sich der Benzinmotor und für wirklich nur kurze Strecken oder in Agglomerationen der reine Elektroantrieb. Die umweltfreundlichen erd- und biogasbetriebenen Fahrzeuge kommen dann zum Einsatz, wenn täglich viele Kilometer zurückgelegt werden sollen. Erdgas ist um ein Drittel günstiger als Benzin oder Dieselöl und verursacht viel weniger CO2-Emissionen. Ob Sie einem manuellen oder einem automatisierten Getriebe den Vorzug geben, liegt nur in Ihrem Ermessen und bei Ihren Vorlieben. Auf die Leistung hat das heute keinen allzu grossen Einfluss mehr.

Komfortabel und sicher unterwegs

Wie Personenwagen sind heute auch Nutzfahrzeuge mit allerlei Komfort und vielen elektronischen Assistenten ausgestattet. Nicht nur wegen manchmal unübersichtlichen Dimensionen, sondern auch, weil ein Kastenwagen beladen sein Verhalten sehr stark und zeitweise auch ziemlich spontan verändern kann.

Die Unterschiede zwischen den einzelnen Marken und Modellen sind bei genauerem Hinsehen nicht mehr allzu gross. Keiner der Hersteller kann es sich leisten, mit seinem Angebotsniveau abzufallen und nicht mitzuschwimmen. Dasselbe gilt auch für die Kommunikation an Bord: wo früher das «Radio-/Cassetten-Gerät» montiert war, thront heute ein Display mit Touchscreen, Bluetooth, Navigation und vielem mehr.

Auch auf dem Parkett der Nutzfahrzeuge bewegen wir uns als Übersetzer, Verfasser, Lektoren oder Schreiber so sicher wie in allen Branchen.

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So finanzieren Sie Ihr neues Auto

Neuwagen Audi

Für die Finanzierung Ihres neuen Autos haben Sie zum guten Glück verschiedene Möglichkeiten; egal ob Occasion oder Neuwagen.

Der grösste Vorteil der Barzahlung liegt auf der Hand: Das Objekt der Begierde ist bezahlt und als Besitzer können Sie damit tun und lassen, was Sie wollen. Der grösste Nachteil ist ebenfalls schnell erkannt: Das Geld ist definitiv weg und steht für nichts anderes mehr zur Verfügung. Umgehen könnten Sie Letzteres, indem Sie einen sogenannten Kreditkauf tätigen und den gesamten Kaufbetrag mit Hilfe einer Bank in gut verdaubare Monatsraten aufteilen. Das Auto gehört dann allerdings nicht Ihnen, sondern dem Kreditgeber, bis die letzte Rate bezahlt ist.

Leasing – die bequeme Alternative

Das Auto zu leasen ist eine interessante Alternative: nutzen statt besitzen. Juristisch betrachtet überlässt der Leasinggeber – die Bank – dem Leasingnehmer – Ihnen – ein Investitionsgut gegen Bezahlung über eine vorbestimmte Zeitdauer zum Gebrauch. Nach Ablauf dieser Dauer, bei Privatpersonen in der Regel nach vier Jahren, nimmt der Garagist den Wagen zu einem vertraglich vereinbarten Betrag wieder zurück und Sie beginnen das Spiel mit einem neuen Auto von vorne. Die monatliche Rate wird hier günstiger sein als beim Kreditkauf, weil ja nur die Differenz zwischen dem Kaufpreis und dem vereinbarten Rückkaufswert bezahlt und verzinst werden muss.

Leasing vs. Miete

Der Begriff «Leasing» stammt aus dem Englischen und bedeutet «Miete». Neben den Gemeinsamkeiten zur Miete gibt es allerdings einige wesentliche Unterschiede, die das Leasing häufig zur besseren Lösung machen. Zum Beispiel, wenn Wartungs- und Instandsetzungsleistungen oder ein kompletter Satz Winterräder und anderes Zubehör auf den Leasinggeber umgewälzt werden können. Neben der eigentlichen Finanzierung des Kaufpreises wird so auch der Unterhalt Ihres neuen Autos in die Leasingrate mit eingerechnet und Sie bezahlen bis zum Ablauf der Leasingdauer
immer eine gleichbleibende Monatspauschale. Das Fahrzeug ist damit von Anfang an klar kalkulierbar und wird Sie kaum je mit unangenehmen Überraschungen konfrontieren.

Was nun: Leasing, Kauf oder Miete?

Die Barzahlung ist nach wie vor die günstigste Art, um ein neues Auto zu kaufen, weil Sie keine Finanzierung mitzahlen müssen. Die Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das Geld vollumfänglich da ist und für die Anschaffung zur Verfügung steht.

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Automobiles Fachchinesisch

ABS, ASR, Allradlenkung, ESP, Stauassistent usw. Hand aufs Herz: Wer weiss wirklich, was hinter diesen Begriffen steckt?

Die Autowelt ist voller fremder Begriffe und Abkürzungen. Sie begegnen uns überall dort, wo schlagkräftige und vielversprechende Verkaufsargumente gefragt sind. Solche können sie allerdings nur dann sein, wenn jedermann sie versteht und zuordnen kann. Für nicht so Sattelfeste folgen hier ein paar geläufige Beispiele:

Beim ABS (Anti-Blockiersystem) verteilt eine elektronische Steuerung die Bremskraft individuell auf jedes einzelne Rad und sorgt dafür, dass es beim Bremsen nicht blockieren kann. Wenn die Räder während dem Bremsvorgang nicht rollen, ist die Fuhre nämlich nicht mehr lenkbar und rutscht auf und manchmal auch von der Fahrbahn – egal, ob Hindernisse im Weg stehen oder nicht. Der erste mit ABS ausgestattete Personenwagen war übrigens der Jensen FF aus dem Jahr 1966.

Die ASR (Antriebsschlupfregelung) ermöglicht eine optimale, möglichst verschleissfreie Beschleunigung auch auf schlechtem Untergrund. Wenn die angetriebenen Räder durchdrehen, regelt die Motorsteuerung den Antrieb bis die Haftung und damit die Traktion auf der Strasse wieder stimmt. 1971 begann General Motors damit, Buick Oberklassemodelle mit der Antriebsschlupfregelung «MaxTrac» auszurüsten.

Eine Allradlenkung gab es bis anhin (und auch heute noch) vor allem bei grossen und langen Nutzfahrzeugen, damit diese bei bescheidenen Platzverhältnissen besser manövriert werden können. Seit geraumer Zeit hat sie aber auch den Weg in Personenwagen gefunden, um bei diesen ebenfalls den Wendekreis, vor allem aber die Stabilität auf der Strasse zu optimieren. Technisch gibt es verschiedene Möglichkeiten, die hinteren Räder «ein bisschen» mitlenken zu lassen. Als erster verbaute Honda 1987 ein mechanisches System in den Prelude.

ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm) heisst ein Assistent, der durch eine ständige Kontrolle der Fahrsituation einzelne Räder abbremst, wenn ein Fahrzeug nach einer Lastwechselreaktion in Grenzbereichen ausbrechen und schleudern will. Mercedes Benz hat 1995 als erster damit begonnen die S-Klasse auszurüsten.

Der Traffic Jam Assistant (Stauassistent) ist in der Lage ein Fahrzeug zu bremsen, zu beschleunigen oder zu lenken. Dank dem Zusammenspiel eines Abstandsregeltempomaten und dem Spurhalteassistenten erkennt das Auto über eine Kamera den Strassenverlauf sowie Markierungen und, ob die Fahrzeuge vor einem ihr Tempo verringern oder beschleunigen. Mit diesen Erkenntnissen wird die Fahrweise ständig angepasst.

So gibt es tausende Begriffe, die hier erläutert werden könnten. Wir tun das übrigens in allen Sprachen der Welt, egal wie komplex ein Thema auch sein mag. Stellen Sie uns auf die Probe und verlangen Sie ein Angebot.

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Alternativer Antrieb – quo vadis?

Alternative Antriebe

Alternative Antriebe bei Personenwagen und auch bei Nutzfahrzeugen sind in aller Munde. Vor allem seit das Thema ein politisches geworden ist, mit dem sich auch Zeitgenossen zu profilieren versuchen, die eigentlich andere Kernkompetenzen hätten.

Hybridversionen statt Benzin- und Dieselmotoren

Was gibt es heute neben dem herkömmlichen Benzin- oder Dieselmotor überhaupt für Alternativen und was können Sie mit gutem Gewissen kaufen? Bei den Nutzfahrzeugen drängt sich vor allem im Fernverkehr oder dort, wo viel und langes Drehmoment gefragt ist (Kommunalfahrzeuge, Traktoren usw.) nach wie vor der Dieselmotor auf. Da gibt es noch nicht viel Gescheiteres. Beim Verteilerverkehr in Städten und Agglomerationen hingegen halten viele Hersteller ganz gute Hybridversionen (elektrisch und Diesel) bereit, einige davon sogar voll elektrische. Gerade für einen Handwerker, der täglich seine 75 km oder so zu Baustellen oder Kunden abspult, sind Letztere nicht nur im Stadtverkehr eine perfekte und saubere Alternative.

Die Alltagstauglichkeit

Bei den Personenwagen beweisen heute allen voran Automobile mit Hybridantrieb ihre uneingeschränkte Alltagstauglichkeit. Sie werden von vielen Herstellern auch in verschiedensten Modellen aller Grössenordnungen angeboten. Falls Sie noch nie einen solchen Wagen gefahren haben, probieren Sie das doch einmal aus: Das Zusammenspiel zwischen dem Elektromotor und dem, der mit einem fossilen Brennstoff angetrieben wird, ist eine interessante und flotte Erfahrung.

Elektrisch oder elektrisch?

Bei den reinen Elektroautos macht vor allem ein etwas quer denkender Kalifornier von sich reden, sowohl positiv als auch negativ. Aber auch viele andere Hersteller bieten rein elektrisch angetriebene Modelle an und es lohnt sich durchaus, sich damit auseinanderzusetzen. Wichtig für Sie als Käufer ist aber das Bewusstsein um ihre Bedürfnisse an individuelle Mobilität. In einer Agglomeration macht ein Elektroauto wirklich Sinn und auch Spass. Möchten Sie damit aber täglich lange und weit unterwegs sein, denken Sie auch an die kalte und dunkle Jahreszeit. Dann nämlich werden Sie nicht nur für die eigentliche Fortbewegung Energie brauchen, sondern gleichzeitig auch für Heizung, Beleuchtung, Scheibenwischer usw. Auch Autos mit «Wasserstoffantrieb» sind eigentlich elektrisch angetriebene Fahrzeuge. Der über ein chemisches Verfahren hergestellte Wasserstoff dient lediglich zur Herstellung von elektrischer Energie für den Motor. Das macht die Herstellung kompliziert und teuer und über die Nachhaltigkeit herrscht noch nicht wirklich Einigkeit. So ist die erste Euphorie gedämpft und einige Autofabrikanten haben die weitere Entwicklung schon mal auf Eis gelegt.

Bioethanol und Gas

Die eigentlich durchaus umweltfreundlichen Motoren, die mit E85 (Bioethanol) oder aber auch mit Gas als Treibstoff angetrieben werden, haben sich hierzulande nie wirklich durchgesetzt. Das widerspiegelt sich leider nach wie vor auch in der Anzahl der Betankungsmöglichkeiten. Wie weit diese Alternativen neben den Hybridmodellen und den rein elektrischen Modellen mithalten können ist ungewiss.

Beim Thema «Verkauf von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben» wird vielerorts von hohen Zuwachsraten gesprochen und damit sogar geprahlt. Trotz alledem wird es aber seine Zeit dauern, bis die „Alternativen“ die Märkte übernommen haben. Nicht zuletzt in einem Land wie der Schweiz, wo immer noch traditionell und eher in grösseren Autodimensionen gedacht und gekauft wird.

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Sie verstehen in einer Autogarage nur Bahnhof?

Hier erfahren Sie, was der Werkstattchef wirklich meint

Wenn der Werkstattchef der Garage des Vertrauens meint «jo, der Zahnriemen, der muss bald gewechselt werden» oder «mit diesem Auto können Sie keinen Rossanhänger ziehen, der hat zu wenig Njuutn» oder «mit dem Filter in Ihrer Klimaanlage werden Sie krank», dann tönt das für den Laien zwar interessant, aber damit hat sich’s dann auch.

Was bedeuten diese Fachausdrücke und vor allem auch in Franken, denn bei jeder dieser Aussage muss (oder will) der Fachmann etwas ändern oder anpassen. Oder er reicht Sie gleich in die Verkaufsabteilung weiter. Bleiben wir doch fürs Erste bei diesen drei Ausdrücken…

Zahnriemen wechseln oder nicht?

Zahnriemen Fachausdrücke AutoDer Zahnriemen, auch Synchron- oder Steuerriemen genannt, passt dank seiner Zahnung exakt in eine ebenso gezahnte Riemenscheibe, über die er im Motor die Kurbelwelle mit der Nockenwelle verbindet. Diese wiederum öffnet und schliesst in einer genau festgelegten Reihenfolge, zur richtigen Zeit und mit dem exakten Hub, die Ein- und Auslassventile. Dabei ist der Zahnriemen, der aus einem Polymergewebe besteht, massivsten Kräften ausgesetzt. Reisst er, werden die Ventile zum falschen Zeitpunkt geöffnet oder bleiben gar geöffnet und begrüssen dann auf unfreundliche Weise den Kolben, der sich beispielsweise auf der Autobahn bei 120 km/h gerade 50 Mal pro Sekunde hebt und wieder senkt. Tritt das ein, meldet sich der Motor mit irreparablen Schäden für immer ab. Wenn also der Werkstattchef meint, es wäre ein Wechsel angebracht, dann ist das so. Sonst wird’s echt teuer.

Newton entscheidet über Ihren Anhänger

AnhängerMit «Njuutn» meint der gute Mann die Masseinheit «Newtonmeter» (Nm = Newton mal Meter), welche das Drehmoment eines Motors angibt. Leistet der Motor beispielsweise 200 Nm bei 3’500 U/min, heisst das, dass er seine maximale Leistung bei eben diesen 3’500 U/min zur Verfügung stellt. Möchte man an seinem Auto einen 700 kg schweren Pferdeanhänger mit 900 kg Nutzlast sicher ziehen (und auch wieder anhalten), ist beim Zugfahrzeug Gewicht und viel Kraft gefragt. 200 Nm bei 3’500 U/min sind zu wenig, weil diese 200 Nm erst bei 3’500 U/min abgegeben werden. Ideal wäre, diese 200 Nm stünden bereits bei 1’200 und dann bis 3’000 U/min zur Verfügung und es handelt sich um einen Dieselmotor der konstruktionsbedingt deutlich mehr Drehmoment auf die Strasse bringt. Der Werkstattchef wird also die Verkaufsabteilung empfehlen oder vom Anhänger abraten. Abgesehen davon sind die Zuggewichte bei allen Automobilen von deren Zulassung her gegeben. Da kann man nicht einfach anhängen.

Die Klimaanlage als Bakterienschleuder

KlimaanlageZum Thema Filter in der Klimaanlage gibt es nicht viel zu sagen. Wo der Mann recht hat, hat er recht. Wird eine Klimaanlage – egal, ob im Auto oder nicht – schlecht oder gar nicht gewartet, blasen die Lüftungsdüsen statt einer erfrischenden Brise einen muffigen Geruch ins Wageninnere. Das ist aber nur das kleine Problem. Der muffige Geruch kommt nämlich von Bakterien, Pilzen, Viren und anderen Mikroorganismen, die dank dem Zusammenspiel der Wärme draussen und der in der Anlage entstehenden Feuchtigkeit, einen perfekten Nährboden finden. Die Folgen sind zuerst tränende Augen sowie ein Husten- und Niesreiz, dann ernsthafte Allergien und Erkrankungen. Der vom Fachmann angebotene Service lohnt sich also alleweil.

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