Landingpages: 3 Pro Tipps, wie Sie mehr Leads schaffen

Landingpages

Sie haben es geschafft, genügend Besucher auf Ihre Webseite zu bekommen? Sehr gut! Doch jetzt fragen Sie sich, welchen Weg Sie am besten einschlagen sollen, um Ihre Besucher in Leads zu konvertieren? Die Antwort lautet: Landingpages!

Was genau sind Landingpages und warum sind sie so kritisch für die Lead-Generierung?

Beginnen wir zunächst mit einer einfachen Erklärung:
Stellen Sie sich die Landingpage vor wie eine Willkommensseite. Man kann sie auch mit einem Schaufenster Ihres «digitalen Ladengeschäfts» vergleichen. Es ist der erste Kontakt des Kunden mit Ihnen.
Die Landingpage ist zielgerichtet auf eine Ihrer Käufergruppen und hat alle Informationen auf einer Seite zusammengefasst.

Worauf soll nun geachtet werden, wenn man eine Landingpage erstellt?

1. Wählen Sie eine Zielgruppe

Die Landingpage sollte auf eine Ihrer Buyer-Personas zugeschnitten sein. Am besten erstellen Sie mehrere Landingpages – eine für jede Buyer-Persona! Damit ist der erste Kontakt direkt an die richtige Zielgruppe gerichtet und Ihre potentiellen Kunden fühlen sich gleich persönlich angesprochen. Am besten sprechen Sie auf Ihrer Landingpage das Problem der jeweiligen Zielgruppe an und schlagen gleich eine entsprechende Lösung vor!

2. Bieten Sie ein Angebot pro Zielgruppe an

Erläutern Sie auf Ihrer Landingpage jeweils nur ein Problem Ihrer Buyer-Persona und bieten Sie die Lösung dafür in Form eines Angebotes an. Hierbei kann es sich um einen Gutschein, ein Geschenk, eine PDF-Datei, ein Video, ein E-Book oder Ähnliches handeln. Wichtig ist, das Interesse Ihrer potentiellen Kunden mit etwas zu wecken, wofür Sie im Gegenzug bereit sind, ihre E-Mail-Adresse abzugeben. So generieren Sie neue Leads.

3. Gestalten Sie Ihre Landingpage simpel und übersichtlich

Eine Willkommensseite sollte einladend aussehen und Ihre Besucher nicht abschrecken. Und was schreckt die meisten Besucher ab?

Zu viel Text.

Ihre Landingpage sollte schlicht aufgebaut sein und auf dem ersten Blick wenig Inhalt anzeigen. Fokussieren Sie sich auf das Wesentliche und kommen Sie schnell auf den Punkt. Wie immer ist es wichtig, eine einfache Sprache zu benutzen und Ihre Besucher neugierig zu machen.


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3 Wege eine Markenpersönlichkeit zu schaffen

Markenpersönlichkeit

Sie wollen nicht nur ein «nacktes» Produkt oder Service verkaufen, sondern etwas, mit dem sich Ihre Kunden identifizieren können?

Fragen Sie sich auch, warum Kunden loyal gegenüber Marken sind?

Die Antwort lautet «Markenpersönlichkeit»! Darunter versteht man die Gesamtheit menschlicher Charaktereigenschaften, die mit einer Marke in Verbindung gebracht werden.

Denken Sie einmal darüber nach, warum Sie öfters zur selben Marke greifen. Meistens kaufen Sie nicht nur das Produkt, sondern gleichzeitig auch alles, was Sie persönlich damit in Verbindung bringen.

Aber wie erschafft man eine Markenpersönlichkeit?

Ein typischer digitaler Nutzer verbringt durchschnittlich 2 Stunden auf Sozialen Medien. Auch Ihre Konsumenten wollen sich digital mit Ihrer Marke in Verbindung setzen. Aus diesem Grund ist der digitale Weg einer der schnellsten, um eine Markenpersönlichkeit zu erschaffen.

Nachfolgend zeigen wir Ihnen 3 Wege, wie Sie Ihre digitale Markenpersönlichkeit gestalten können:

1. Personalisieren Sie Interaktionen

Wie können Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Kunden steigern? Ganz einfach, indem Sie ihnen Aufmerksamkeit schenken.

Bemühen Sie sich stets, auf Kommentare und Fragen in Ihren Social Media individuell und in absehbarer Zeit zu antworten. Zeigen Sie dem Kunden, dass Sie ihn ernst nehmen. Dass Sie sich persönlich darum bemühen, seine Probleme zu lösen. Sie können sogar so weit gehen, dass Sie oder Ihre Mitarbeiter diese Anfragen über ihre eigenen Social Media Profile beantworten. So geben Sie Ihrer Firma ein Gesicht. Dies schafft Persönlichkeit und Nähe zu Ihren Kunden.

2. Zeigen Sie Präsenz im Netz

Seit der Einführung der Facebook-Timeline ist der Wert des visuellen Inhalts im Netz drastisch gestiegen. Bilder, Videos oder Infografiken, welche Sie zusätzlich zu Ihrem Text posten, erhöhen die Aufmerksamkeit Ihrer Konsumenten um mehr als 35%.

Nutzen Sie dieses Wissen und nehmen Sie sich Zeit, um passende visuelle Inhalte zu kreieren. Der Aufwand lohnt sich.

3. Überarbeiten Sie Ihre «Über uns»-Seite

Verfassen Sie für Ihre Nutzer eine Geschichte (am besten die wahre). Warum? Weil Menschen Geschichten lieben! Geschichten aktivieren nämlich Teile des Gehirns, die uns Erfahrungen schenken und unsere Denkweise beeinflussen.

Hier sind einige Möglichkeiten, wie Sie Ihre «Über uns»-Seite auffrischen können:

Lässige Fotos – Auch wenn Ihre Unternehmenskultur Anzüge und Krawatten erzwingt, stellen Sie sicher, dass Ihre Mitarbeiterbilder nicht wie gestellte Fotos aussehen. Investieren Sie in Portraits, die auf die Persönlichkeiten der Mitarbeiter hindeuten.

Prahlen Sie mit Auszeichnungen. Sie können ein wenig eingebildet in Ihrer Selbstvermarktung sein. Hier geht es um die Firma und die Menschen dahinter. Seien Sie stolz auf Ihre Leistungen!

Verbinden Sie sich mit Ihren Website-Besuchern in Echtzeit. Live-Videos sind dafür bestens geeignet. Hier können Sie direkt auf Fragen Ihrer Zuschauer antworten.


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Marketing-Strategie: 3 Tipps, wie Sie Buyer-Personas erstellen

Buyer-Personas

Sie wollen einen Marketing-Plan erstellen und wissen nicht, wie Sie loslegen sollen?
Sie kennen Ihre Zielgruppe, aber wissen nicht, wie Sie diese am besten ansprechen?

Der Schlüssel zum Erfolg bei der Erstellung von Marketing-Material ist die richtige Vermarktung. Die Erkenntnis, an WEN Sie ihr Produkt vermarkten wollen, spielt hierbei die Hauptrolle.

Der erste Schritt ist die Erstellung Ihrer Buyer-Personas.

Diese können dazu beitragen, dass Sie den richtigen Fokus und die Feinabstimmung bei Ihrer Vermarktung hervorbringen.

Doch was ist eine Buyer-Persona?

Ganz einfach. Es ist eine Person, oder besser gesagt ein fiktiver Charakter, der die Bedürfnisse, Ziele und Verhaltensweisen Ihres Käufers verkörpert.

Das Erstellen dieser Persona ist ein wertvoller Prozess, kann aber schwierig sein, wenn Sie es noch nie zuvor gemacht haben.

Hier finden Sie drei hilfreiche Tipps für das Erstellen von Buyer-Personas:

1. Fragen stellen

Stellen Sie Ihren typischen Kunden die richtigen Fragen. Sie können dazu auch eine kleine Marktforschung durchführen. Befragen Sie Ihre Angestellten, die Kundenkontakt haben. Stellen Sie Fragen zur Rolle des Kunden, wie z.B. typischer Alltag, Ziele und Herausforderungen.

Achten Sie hierbei auch auf persönliche Fragen: Was ist das allgemeine Alter und der Familienstand Ihres Zielkunden? Was sind die Hobbies? Wo verbringen sie ihre Zeit und welche Blogs lesen sie? Antworten auf diese Fragen helfen Ihnen, eine Buyer-Persona zu erschaffen, die mit den Marketingzielen Ihres Unternehmens übereinstimmt.

2. Name und Bild

Jetzt geht es darum, Ihrer fiktiven Person einen Namen zu geben. Entscheiden Sie, ob die Person männlich oder weiblich ist. Und jetzt geben Sie der Person ein Bild. Dies wird dazu beitragen, dass die Person sich realer anfühlt, wenn es darum geht, Ihren Marketing-Plan zu erstellen. Statt Marketing für eine generische Zielgruppe zu betreiben, vermarkten Sie Ihr Produkt nun an die Person, die Sie erstellt haben.

3. Geschichte

Als nächstes definieren Sie klar die Rolle der Person. Was erwartet sie von Ihrem Unternehmen? Welche Herausforderungen stellen sich dieser Person bei der Arbeit? Fügen Sie nun persönliche Informationen hinzu, um einen Kontext zu den professionellen Informationen zu geben. Je mehr Details Sie zur Geschichte der Person hinzufügen, desto effektiver können Sie Ihre Marketingziele erreichen.


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Zielorientierte Marketingtexte: 5 Pro Tipps!

Strasse Ziel

Sie wollen zielorientiert schreiben, gute Texte verfassen und wissen nicht, worauf Sie dabei achten sollen?

Woran denken Sie, wenn Sie an zielorientierte Marketingtexte denken? Stellen Sie sich vor, dass ein potentieller Kunde Ihren Text liest?

Oftmals werden Kunden wie Leseratten behandelt. Das ist ein weit verbreiteter Irrtum!

Marketingtexte werden gescannt. Sie werden überflogen – nicht gelesen.

Ihre Online-Besucher sind auf der Jagd nach Informationen oder Produkten. Sie treffen schnelle Entscheidungen, ohne zu denken.

Doch wie können Sie Online-Besucher überzeugen, Massnahmen zu ergreifen, wenn sie nicht einmal wirklich Ihren Text lesen?

Hier sind 5 Tipps zum Verfassen von zielorientierten Marketingtexten.

1. Behandeln Sie Ihre Leser wie 16-Jährige

Ja! Ihre Besucher haben keine Zeit, sich mit Fachjargon und komplizierten Texten zu beschäftigen. Sie haben keine Zeit zu denken.

Eine einfache Sprache und simples Auftreten sind das A und O. Offensichtlich. Selbsterklärend.

2. Schreiben Sie für Scanner

Was haben wir gesagt? Genau, Menschen haben keine Zeit!

Besucher scannen Ihre Texte und versuchen, so schnell wie möglich auf eine Lösung zu kommen. Wie Sie für Scanner schreiben?

Hier ist die Checkliste:
• sinnvolle Überschriften verwenden
• Aufzählungen benutzen
• passendes Verkaufsbild auswählen

3. Verwenden Sie bekannte Wörter

Finden Sie eine einfache Erklärung für das, was Sie tun. Keep it simple.

Sobald Kunden gleich verstehen, was Sie anzubieten haben, wollen sie vielleicht mehr wissen. Und dann erst wollen sie mehr Hintergrundinformationen.

4. Wichtigste Information ganz oben

Dieser Punkt ist eine logische Schlussfolgerung vom 3. Punkt. Wir wollen keine Aufsätze lesen, in denen man erst am Schluss die Konklusion zu lesen bekommt.

Wir nennen es Pyramidenfunktion: Das Wichtigste wird ganz nach oben gepackt.

5. Schreiben Sie für faule Menschen

Genau wie faule Tiere, die eine leichte Beute für Ihr Abendessen suchen, wollen sich Ihre Kunden keine Mühe machen, Ihren Text zu lesen.

Wie Sie das machen?
• Verwenden Sie kurze Absätze (maximal 4 Sätze).
• Schreiben Sie kurze Sätze.
• Lassen Sie unnötige Wörter weg.
• Vermeiden Sie Jargon und Kauderwelsch.
• Vermeiden Sie unnötige Wiederholungen.
• Kürzen Sie Ihren Text auf ca. zwölf Sätze.


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Leads generieren: 4 kreative Ideen, wie Sie Neukunden angeln

Neukunden angeln

Sie wollen Neukunden an Land ziehen?

Lead-Generierung kann sehr hart sein, vor allem, wenn man sich nur auf traditionelle Methoden verlässt. Dazu gehören das Senden von E-Mails und das Abarbeiten und Durchtelefonieren von Listen, die man erstellt hat. Denn wir wissen es alle – die meisten Kunden wollen nicht mit uns reden!

Wie können Sie also qualitativ hochwertige Leads generieren?

1. Sammeln und teilen Sie Erfolgserlebnisse

Wie Sie das machen? Wie wäre es mit Expertenbefragungen, die Sie dann mit Ihren Kunden teilen?
Führen Sie Interviews mit Experten und stellen Sie spezifische Fragen zur Problemlösung. Teilen Sie diese Erfahrungsberichte in Ihren Blogs.

2. Erstellen Sie ein Quiz

Kommunizieren Sie auf kreative Weise mit Ihren Website-Besuchern. Durch ein Quiz ist das Ganze nicht nur spielerisch, Sie erfahren gleichzeitig auch mehr über Ihre Kunden.
Und wie bekommen Ihre potentiellen Kunden die Quiz-Ergebnisse? Richtig – indem sie ihre Kontaktdaten mit Ihnen teilen. Win-Win!

3. Kreieren Sie eine Liste nützlicher Werkzeuge

Es ist einfach, mit den Werkzeugen, die Ihr Unternehmen bietet, zu prahlen. Wie wäre es, wenn Sie die Initiative ergreifen und andere nützliche Werkzeuge erforschen, die Ihr Publikum nutzen könnte? Beweisen Sie, dass Sie den Erfolg Ihrer potentiellen Kunden über Ihre eigene Selbstförderung stellen.

Im Gegenzug ziehen Sie dabei auch ein Publikum an, das nach Lösungen sucht und führen es so zu Ihrem Unternehmen. Sie können dabei natürlich Ihre Lösung als beste bezeichnen.

4. Bieten Sie Werbegeschenke an

Wir alle lieben es, wenn es etwas umsonst gibt, richtig?

Werbegeschenke sind eine der erfolgreichsten Formen der Lead-Generation. Allerdings kann ein Werbegeschenk auch zu einem Haufen von Junk-Leads führen und Sie verschwenden Ihre Zeit, wenn Sie es nicht richtig anstellen.

Der Trick? Stellen Sie sicher, dass Sie etwas verschenken, was Ihre Kunden nutzen können.

Jetzt liegt es an Ihnen! Werfen Sie Ihre Angelrute aus!


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