Mitarbeiterzufriedenheit

Die SemioticTransfer AG mit Sitz in Baden beschäftigt  über 15 Mitarbeiter und rund 80 Stammübersetzer als beauftragte freie Mitarbeiter.

Die SemioticTransfer AG unterstützt die Ausbildung und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter im Rahmen der zertifizierten Qualitätsauszeichnungen ISO 17100 und ISO 9001.

Um den Nachwuchs im Übersetzungsmanagement zu fördern und Studienabgängern erste praktische Berufserfahrungen zu ermöglichen, nimmt die SemioticTransfer AG am europäischen Projekt Agora Transnational Placement Scheme For Translation Students teil.

 

Mitarbeiter Testimonial Michaela

Nach meinem Übersetzerstudium stand ich vor der Entscheidung, welchen beruflichen Weg ich einschlagen möchte. Ich war vor allem auf der Suche nach einer abwechslungsreichen Stelle im Sprachenbereich. Genau das wurde mir im Rahmen eines Praktikums als Language Manager bei SemioticTransfer geboten.

Trotz der vielen verschiedenen Aufgabenbereiche in diesem Beruf, lassen sich meine Tätigkeiten mit einem Wort zusammenfassen: KOMMUNIKATION. Täglich stehe ich in Kontakt mit vielen verschiedenen Kommunikationspartnern aus den unterschiedlichsten Bereichen.

Der Kommunikationsprozess beginnt mit dem Kunden, der mir seine Wünsche mitteilt. Meine Aufgabe besteht nun vereinfacht gesagt darin, diese Wünsche mithilfe unserer Fachübersetzer, Korrekturleser, Desktop Publisher, Texter usw. zu erfüllen. Jeder von ihnen benötigt zur Erledigung seiner Aufgaben andere Informationen und Anweisungen von mir. Wünscht der Kunde eine beglaubigte Übersetzung, eine Apostille oder eine Legalisierung für ein bestimmtes Land, kommen mit dem Notar, dem Pass- und Patentamt oder einem Konsulat weitere Kommunikationspartner hinzu. Auch ihnen muss ich die für sie relevanten Informationen weiterleiten, um die Wünsche des Kunden zu befriedigen.

Schlussendlich möchte ich noch die unverzichtbare und stets einwandfreie Kommunikation mit meinen Teamkollegen und mit der Geschäftsführung hervorheben. Ich kann mich immer auf deren Unterstützung verlassen, auch wenn wir teilweise über Kontinente hinweg miteinander kommunizieren.

All die eben erwähnten Kommunikationspartner haben unterschiedliche Anliegen, Interessen und einen individuellen Informationsbedarf. Ein guter Language Manager sollte deshalb versuchen, sich in jeden Kommunikationspartner hineinzuversetzen. Um diese Fähigkeit weiter auszubauen, bekam ich nach meinem Praktikum die Möglichkeit, die Zusammenarbeit mit SemioticTransfer fortzusetzen.

Michaela, Österreicherin, Language Manager und Proofeader

 

Mitarbeiter Testimonial Lukas

Während meinem Vollzeitstudium im Wirtschaftingenieurwesen konnte mir die SemioticTransfer AG flexible Arbeitszeiten mit viel Eigenverantwortung und Selbstständigkeit bieten. Ich war damals zuständig für das Onlinemarketing und für den First Level Support der IT. Das war der Beginn einer langen Zusammenarbeit.

Die SemioticTransfer AG ist dezentral organisiert. Dadurch kann das Unternehmen flexibel auf die globalen Einflüsse reagieren. Neben dem interkulturellen Austausch mit unseren Standorten in Mexiko und Bangkok sowie einigen Projektmanagern in Holland und Brasilien, finde ich dabei die strategischen Entscheide der Firma interessant, in welche die Mitarbeiter mit einbezogen werden. Einige Theorien von meinem Studium konnte ich bei SemioticTransfer AG in der Praxis wiedererkennen. So kam es auch, dass ich nach meinem Studium zusätzlich für betriebswirtschaftliche Aufgaben eingesetzt wurde. Heute darf ich mich vor allem im Bereich Prozessoptimierung und Qualitätsmanagement verwirklichen. SemioticTransfer AG hat meine Interessen und Stärken berücksichtig und mir zusätzliche Möglichkeiten geschaffen. Das motiviert mich und es macht mir täglich Freude bei meiner Arbeit.

Ich finde es toll, wie sich das Team der SemioticTransfer AG gegenseitig unterstützt und die Firma voranbringt. Die Harmonie zwischen den Mitarbeitern ist sehr gut. Da ich aus dem technischen und wirtschaftlichen Bereich komme, konnte ich von den Mitarbeitern vieles über Sprachen dazulernen. So ist eine Übersetzung nicht einfach eine Übersetzung, sondern es muss auch auf die sprachlichen und kulturellen Gepflogenheiten des Ziellandes geachtet werden.

Oder wissen Sie, was man unter Transcreation oder Terminologie-Management versteht?

Semiotictransfer AG hat meinen Horizont erweitert, sowohl fachlich als auch interkulturell.

Lukas, Dipl. Wirtschaftsingenieur, IT- und Prozessmanager

 

Mitarbeiter Testimonial Tamara

Meine Zusammenarbeit mit SemioticTransfer besteht seit der Gründung der Firma.

Zu Beginn war ich Freelance-Übersetzerin ins Portugiesische für Brasilien. Nach einem halben Jahr wurde eine Vollzeitstelle als Übersetzerin und Revisorin daraus. Sechs Monate später wurde ich ins Language Management eingeführt und dank den internen Entfaltungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen, bin ich seit 2005 als Senior Language Manager tätig.

Heute, nach einer halbjährigen Babypause, arbeite ich halbtags und hauptsächlich als Lektorin.

Es ist sehr spannend und abwechslungsreich mit Sprachen zu arbeiten. Sprachen evoluieren und passen sich den Zeiten an, somit lernt man täglich Neues dazu.

In unserer Arbeit setzen wir uns oft mit neuen Technologien auseinander, da es fortlaufend verbesserte Programme zur Textverarbeitung und graphischen Darstellung gibt. Zudem kommen auch immer neue Softwares für administrative Zwecke sowie CAT tools auf den Markt. Diese Herausforderungen sind bereichernd und die stete Weiterentwicklung in diesen Bereichen ist äusserst interessant. Langweilig wird bei uns der Alltag nie…

Was mir an der Zusammenarbeit mit der SemioticTransfer am meisten gefällt, ist der ausgezeichnete Teamgeist, die Kommunikation mit Personen aus aller Welt und der stete, enge Austausch mit der Geschäftsführung. So fühlt man sich am Erfolg der Firma beteiligt und motiviert, proaktiv zu handeln.

Tamara, Senor Language Manager und Proofreader

 

Mein Praktikum bei SemioticTransfer AG in Baden

Da während meines Studiums „Übersetzen“ an der ZHAW ein Praktikumssemester vorgesehen ist, suchte ich ein Unternehmen, in welchem ich mich weiterentwickeln und viel Neues dazu lernen konnte. Genau das ermöglichte mir die SemioticTransfer AG: eine abwechslungsreiche Arbeit und sehr interessante Aufgaben.

In den 6 Monaten habe ich mich sehr wohl gefühlt. Das junge und dynamische Team hat mich mit offenen Armen empfangen. Das Team von SemioticTransfer AG arbeitet auf der ganzen Welt. Unsere Teammitglieder befinden sich nicht alle im Büro in Baden. Vaneska arbeitet von Holland aus, Eva und Tamara hingegen leben im warmen Brasilien und Mariana geniesst das schöne Frankreich. Doch eines verbindet uns alle: Skype!

Ich hatte das Glück im ersten Monat von Sara, einer anderen Praktikantin, in das ganze Prozedere eingeweiht zu werden. Sie hat mir sehr geholfen und je nach Bedarf die vielen verschiedenen Arbeitsschritte eines Language Assistants zweimal erklärt. Dies war echt klasse. Als Sara uns verliess, um ihre Masterarbeit zu schreiben, war ich dennoch nicht auf mich alleine gestellt. Michaela meine treue „Banknachbarin“ musste sich auch mit meinen Anfangsschwierigkeiten auseinandersetzen. Aber nicht nur sie wurde mit meinen tausend Fragen gequält, auch Vaneska, Eva und Tamara bekamen regelmässig eine Scheibe davon ab. Natürlich habe ich jetzt für diesen Beitrag ein bisschen übertrieben, dies aber nur, um zu zeigen, was für eine tolle und hilfsbereite Atmosphäre in unserem Team herrscht. Die gegenseitige Unterstützung ist das A und O unseres super Teams!

Ich habe die Zeit bei der SemioticTransfer AG echt genossen. Ich durfte jeden Tag etwas Neues lernen. Ich konnte mich weiterentwickeln und sehen, wie es in meiner nahen Zukunft vielleicht aussehen wird. Dafür möchte ich mich recht herzlich auch bei Herrn Dr. Arno Giovannini bedanken, der mir diese kleine Auszeit von meinem Studium ermöglicht hat.

Alessandra, Studentin ZHAW, Schweizerin, Praktikantin für Junior Language Manager

 

Meine Erfahrung bei der SemioticTransfer AG

Ich kam mit dem Zug in der Stadt Baden an: Das Büro sollte fünf Minuten vom Bahnhof entfernt sein, aber ich lief schon seit mindestens 20 Minuten. Ich begriff, dass ich mich wahrscheinlich verlaufen hatte. Zum Glück war ich vor der für das Treffen vereinbarten Zeit angekommen, da ich die Möglichkeit berücksichtigt hatte, dass ich mich in einer neuen Stadt verlaufen könnte.

Plötzlich sah ich das gelbe Gebäude mit dem Schriftzug „Merker-Areal“, und zufrieden machte ich mich auf die Suche nach dem Büro. Nachdem ich dieses gefunden hatte, stieg ich die Stufen hinauf und trat ein, wobei ich die Anwesenden begrüßte. Michaela und Lukas waren bereits seit einiger Zeit bei der Arbeit, und das Gleiche galt für Herrn Giovannini, der mich in seinem Büro erwartete.

Es war ein wirklich angenehmes erstes Treffen und die gemütliche Umgebung half mir, die Unsicherheiten zu überwinden, die jeden am ersten Arbeitstag befallen.

Mein Platz war geräumig und gemütlich, was nicht zu unterschätzen ist, angesichts der Tatsache, dass ich dort ganze Arbeitstage verbringen würde. Ich bekam Zeit, um mich einzurichten und dann wurde mir sofort erklärt, was ich zu tun haben würde. Das „Aufwärmen“ war intensiv und hilfreich und in Null Komma nichts, fast ohne, dass ich es bemerkte, war ich, wie beim Rugby, mitten im Gewühl, wo sich meine neuen Kollegen bereits befanden.

Die Kollegen sind nicht nur professionell und fähig, sondern sie haben mich ab dem ersten Tag unterstützt und mir geholfen und von Anfang an gezeigt, dass wir zusammen arbeiten und absolut keine Konkurrenten sind. Auf diese Weise hat Herr Giovannini, den wir Arno nennen, es immer verstanden, unseren Meinungen Raum zu geben und dabei dennoch unsere Bezugsperson zu bleiben.

Dank dieser Arbeit habe ich die Möglichkeit bekommen, meine im Studium erworbenen Sprachkenntnisse täglich in der Praxis anzuwenden und in sprachlicher, administrativer und bürokratischer, wirtschaftlicher und kaufmännischer Hinsicht sowie unter allen kulturellen Aspekten jeden Tag etwas Neues zu lernen. Durch diese Arbeit wurde ich sofort in der ersten Reihe der Spieler aufgestellt. Ich konnte gar nicht anders, als mein Bestes zu geben, um das Ziel zu erreichen, bei dem es sich sowohl um mein persönliches Ziel als auch um das Ziel des Unternehmens handelte.

Für diese Ausbildungserfahrung auf beruflicher wie persönlicher Ebene ist der Moment des Abschiednehmens gekommen, auch wenn es sich um ein Aufwiedersehen und nicht um einen Abschied handelt.

Sara, 24 Jahre, Italienerin, Junior Language Manager

 

Mein Praktikum bei der SemioticTransfer AG

Das Praktikum ist eine wertvolle Ausbildungserfahrung, bei der der Praktikant sich wirklich bewusst werden kann, ob die von ihm ausgeübte Tätigkeit für ihn geeignet ist. Selbstverständlich muss es sich um eine gegenseitige Vereinbarung handeln: Auf der einen Seite muss das Unternehmen Arbeitsbedingungen garantieren, welche dem Praktikanten ein tatsächliches Wachstum ermöglichen. Dieser muss auf der anderen Seite Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit zeigen.

Bei der Semiotic Transfer AG ist dies möglich. Herr Giovannini teilt sein Wissen, aber er drängt es nicht auf. Im Büro habe ich in der Tat Bedingungen vorgefunden, welche die Verbesserung meiner Kenntnisse begünstigt haben. Von Anfang an hatte ich einen Betreuer, der mir in den ersten Phasen der Arbeit geholfen hat und mit dessen Hilfe ich alle Informationen wiederfinden konnte, die ich kurzfristig benötigte. Wenn ich jedoch speziellere und gezieltere Fragen hatte, konnte ich mich ruhig an alle Kolleginnen und Kollegen wenden, deren Hilfe von wesentlicher Bedeutung war. Alle wussten immer einen Rat zu geben, der über die einfache Beantwortung meiner Fragen hinausging.

Die Tage waren lang, vergingen jedoch wie im Flug: Zum Glück kam nie Langeweile auf und manchmal war es bereits Nachmittag, ohne dass man dies bemerkt hat.

Ich hatte die Gelegenheit, nicht nur die in dem Unternehmen bereits gefestigten Vorgehensweisen kennenzulernen, sondern auch meine Kenntnisse zusammen mit den anderen an die Neuheiten anzupassen und Gedanken und Meinungen diesbezüglich auszutauschen.

Im letzten Arbeitsmonat, als ich die Situation bereits unter Kontrolle hatte, hatte ich auch die Gelegenheit, als Betreuerin für eine neue Praktikantin tätig zu sein. Dies war eine sehr interessante Aufgabe. Denn ich wusste, wie ich ihr helfen kann, da ich bei ihr die gleichen Fragen und Anfangsschwierigkeiten erkannte, die ich in der gleichen Phase hatte.

Dank dieses Praktikums habe ich einen Beruf erlernt; auf persönlicher Ebene habe ich jedoch wesentlich mehr gelernt. Insbesondere habe ich gelernt, Stresssituationen auf unterschiedliche Art und Weise zu bewältigen: Der ständige Kontakt mit den Kunden erfordert jederzeit die Vermittlung zwischen den Personen und die Koordinierung der Fristen. Man muss sein Möglichstes tun, um die Wünsche der Kunden voll und ganz zu erfüllen und dabei die Qualität der Dienstleistung sicherzustellen. Aus diesem Grund muss man immer in der Lage sein, eine Lösung zu finden, auch wenn das Problem unlösbar zu sein scheint: Manchmal muss man bei null anfangen, aber man muss den Weg vom Anfang bis zum Ende gehen.

Sara, 24 Jahre, Italienerin, Junior Language Manager